Investieren Sie richtig!

Mit SAP Business One schaffen Sie das ideale Kosten-Nutzen-Verhältnis für Ihre IT. Die Einführung eines neuen ERP-Systems bedeutet für jedes Unternehmen Investitionskosten. Damit sich diese Investitionen lohnen, stimmen wir jedes Softwareprojekt gemeinsam mit Ihnen auf Ihre individuellen Anforderungen ab. So generieren Sie den maximalen Nuten aus Ihrem System.

Projektbeispiele

Damit müssen Sie rechnen…

Ein Softwareprojekt ist immer mit Kosten für das Unternehmen verbunden. Damit Sie planen
können, ob die Einführung einer neuen Software für Sie in Frage kommt, und wann diese Ihnen den erwünschten Mehrwert liefert, haben wir ein paar kurze Kostenbeispiele zusammengestellt.

Folgende Punkte sollten Sie bei der Planung Ihres Budgets beachten:

1.    Kosten für die Softwarelizenzen
2.    Kosten für die Datenübernahme aus dem alten System
3.    Einführungskosten
4.    Eigene Kosten für die aufgewendete Arbeitszeit der Mitarbeiter
5.    Schulungskosten

Wir haben für Sie drei Beispiele ausgewählt, die Ihnen eine Orientierung für die voraussichtlichen
Kosten Ihres Softwareprojekts mit SAP Business One geben sollen:

Projektbeispiele

Kostenüberblick

Ein Software-Projekt ist eine zukunftsweisende und erfolgversprechende Investition für Ihr Unternehmen. Wir klären Sie daher genau über die bestehenden Kostenmodelle und die beste Lösung für Ihr Unternehmen auf. So starten Sie umfassend informiert und mit einem guten Gefühl in Ihr Projekt.

  • Lizenzkosten
    SAP Business One arbeitet mit einem sehr übersichtlichen Lizenzmodell. Ein Benutzer erhält bereits über die Lizenz nur die Funktionen, die er für das tägliche Arbeiten benötigt. So sparen Sie schon bei der Einführung Kosten und können das System im laufenden Betrieb einfach verwalten.

  • Einführungskosten
    Unsere Berater arbeiten mit festen Tages- bzw. Stundensätzen. Bitte beachten Sie immer, dass zu den Lizenzkosten die Arbeitsstunden (Dienstleistung) unserer Mitarbeiter hinzukommen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Softwarelizenzen und die im Projekt erforderliche Dienstleistung in einem Verhältnis von etwa 1:2 (Lizenzkosten: Dienstleistungen) zu kalkulieren sind.

  • Wartungskosten
    Der Abschluss eines Wartungsvertrages ist obligatorisch. Die Wartungskosten richten sich prozentual nach den Lizenzkosten. Durch den Wartungsvertrag nehmen Sie automatisch am technologischen Fortschritt teil, also der Weiterentwicklung ihrer Softwarelösung im Hinblick auf neue Technologien und die aktuellen rechtlichen Anforderungen. Über Ihren Kundenzugang haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich Produktinformationen und Schulungsmaterialien runterzuladen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen gemäß unserer Servicepauschalen das Einspielen neuester Updates und Programmversionen an, sofern Sie dies nicht selber durchführen möchten.

  • Weitere Kosten
    Sollten Sie Hilfe bei der Bedienung der Software benötigen oder weitere Anpassungen Ihrer Funktionen oder Dokumentvorlagen wünschen, stehen Ihnen unsere Servicemitarbeiter zu Verfügung. Die Abrechnung erfolgt nach voriger Abstimmung und Angebotserstellung gemäß Zeit und Aufwand.

Finanzierungsmöglichkeiten

IT-Finanzierung – Praktisch und leistungsstark

Eine planungssichere Alternative zu IT-Investitionen, die auf einmal geleistet werden müssen, ist die Finanzierung einer Software. Diese bietet gerade KMU viele Vorteile. Oft sind hier nicht die Budgets vorhanden, die für die strategisch notwendigen IT-Systeme erforderlich wären. Als Folge wird daraufhin meist an der falschen Stelle gespart und Lösungen angeschafft, die bei erster Betrachtung günstiger erscheinen, aber langfristig nicht alle Unternehmensprozesse abbilden und hohe Folgekosten für individuelle Erweiterungen erfordern.

Dank der überschaubaren Raten, können Unternehmen im Rahmen einer Finanzierung Ihre IT-Kosten besser planen und steuern, ohne zu hohe Einmalzahlungen zu leisten. Zwischen der Investitionsentscheidung und dem Nutzungsbeginn muss kein Kapital eingesetzt werden. Parallel zur Nutzung werden die vereinbarten Raten gezahlt. Dies bedingt Ihre Liquidität und die Unabhängigkeit von den Banken.

Vorteile der Finanzierung von IT-Investitionen:
  • Verbesserte Kalkulationsgrundlage: Die Leasing-Rate wird auch langfristig nicht von Zinsänderungen oder Rating-Veränderungen beeinflussen und dient so als sichere Kalkulationsgrundlage.

  • Liquidität: Da die Leasing-Gesellschaft die Finanzierung des Objektes übernimmt, entsteht für den Leasing-Nehmer ein breiterer finanzieller Handlungsspielraum für künftige Entscheidungen. Zudem werden die Abhängigkeiten von Kreditinstituten verringert. Softwarelizenzen, Dienstleistung und Hardware können gemeinsam in das Leasing aufgenommen werden.

  • Freiheit nutzen: Durch maßgeschneiderte Vertragslösungen - von der Laufzeit bis zum Zahlungsverlauf, von der Zahlungsweise bis zur Gestaltung des Vertragsendes.

  • Bilanzneutralität: Leasing-Gegenstände erscheinen nicht in der Bilanz des Leasing-Nehmers. Lediglich die Leasing-Raten werden als Betriebsausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung verbucht. Die Eigenkapitalquote und der Verschuldungsgrad verändern sich nicht.

  • Steuerliche Vorteile: Leasing-Raten sind als Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar, wenn das Leasing-Objekt steuerlich dem Leasing-Geber zugeordnet ist.

Return On Investment

Return on Investment

Welchen Erfolg erzielt SAP Business One für Ihr Unternehmen?

Als Return on Investment (ROI) bezeichnet man die Vorteile, die Ihr Unternehmen von einer bestimmten Investition hat. Eine Frage, die Sie stellen könnten, wäre zum Beispiel: Wie lange dauert es, bis mein Unternehmen mit der Anschaffung von SAP Business One Gewinne erzielt?
Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Ziele, die mit der Softwareeinführung verfolgt wurden, genau zu kennen. Außerdem sollten Sie wissen, von welchen Faktoren Ihr Unternehmensergebnis abhängig ist. Beispiele für die angestrebten Ziele eines Unternehmens nach einer Softwareeinführung können die Fehlerreduzierung bei der Faktura oder die Beschleunigung des Vertriebsprozesses und der Zugewinn an Informationen und Transparenz sein. Quantifiziert man die Veränderungen innerhalb dieser Prozesse, erkennt man den Nutzen, den eine Softwareeinführung in einem Unternehmen darstellt.

Vorteile, die sich durch die Einführung von SAP Business One ergeben und die sich einfach zur Errechnung des ROI quantifizieren lassen sind zum Beispiel:

  • Durch effektive und übersichtliche Arbeitsabläufe erledigen Ihre Mitarbeiter mehr Arbeit in weniger Zeit.

  • Bestimmte Verfahren zu automatisieren, kann dafür sorgen, dass Sie mit weniger Personal auskommen können. Sie sparen dadurch Kosten.

  • Ein exakteres Berichtswesen gibt Ihnen einen besseren Überblick über Ihr Betriebsergebnis. Sie können somit Entscheidungen schneller treffen.

  • Die Überwachung der Warenbestände sorgt für optimierte Bestell- und Liefervorgänge. Das reduziert die Kapitalbindung, verringert die Fehlerquote, erspart Ihren Lagerarbeitern Zeit und erhöht die Kundenzufriedenheit.

  • Ein umfassendes Berichtswesen ermöglicht einen besseren Überblick über Ihre Gesamtkosten und hilft Ihnen bei der Margenoptimierung.

  • Durch die Nutzung des CRM-Moduls ermitteln Sie ganz einfach die Bedürfnisse Ihrer Kunden und verbessern die Rentabilität und den Umsatz pro Kunde.

Selbstverständlich sind die genannten Vorteile branchenabhängig.


Wir haben für Sie deshalb einige Branchenszenarien zusammengestellt:
  • Dienstleistungsbranche
    Bei einem Beratungsunternehmen, das SAP Business One einführt, werden unter anderem folgende Erwartungen gestellt: Die Zeiten der Mitarbeiter müssen genauer und einfacher erfasst, die Etats dadurch besser verwaltet werden. Außerdem soll die Fehlerquote bei Rechnungen reduziert werden, sodass für die Kunden ein besserer Servicegrad sichergestellt wird.

    Die Ergebnisse können dann wie folgt aussehen: Vor der Softwareeinführung gingen 5% des Umsatzes durch ungenaue Erfassung der Arbeitszeit verloren. Dieser Prozentsatz konnte signifikant verbessert werden. Durch die umfassende Dokumentation der Projekte können genauere Rechnungen erstellt werden, was Reklamationen verhindert und schnellere Zahlungseingänge gewährleistet.

  • Handel
    Ein Handelsunternehmen ist stark gewachsen, die Organisation des Unternehmens hinkte diesem Wachstum allerdings hinterher. Zwischen Bestellungen und der Bearbeitung der Bestellungen gab es keinen durchgängigen Workflow. Dadurch konnten Lagerbestände nicht mehr überblickt werden. Mit SAP Business One sollten Prozesse geschaffen werden, die den Kundenbedarf und die Lieferungen transparent machen, dadurch die Lagerhaltung ordnen und die Kundenbindung stärken.

    Es konnten schließlich bessere Margen durch die Vergleichbarkeit von Lagerkosten und Verkaufspreisen erzielt werden. Bessere Bestandsmeldungen helfen Ausverkäufe und Umsatzhemmnisse schneller zu erkennen und dadurch den Kunden rechtzeitig über Lieferzeiten zu informieren. Der gesamte Prozess der Auftragsabwicklung wurde beschleunigt und durchgängig und transparent gestaltet.

  • Produktion
    Ein Hersteller von Dampferzeugern hat zahlreiche individuell entwickelte Geräte bei seinen Kunden im Einsatz. Um die Entwicklung dieser Geräte zu steuern und den Informationsfluss zwischen den Produktionsstationen zu verbessern sollte eine neue Software eingeführt werden. Ziel war es, den Lagerbestand zu reduzieren und die Produktivität des Personals zu erhöhen. Des Weiteren sollten die Umsatzchancen aus dem bestehenden Kundenstamm, z.B. durch Serviceleistungen ermittelt und genutzt werden.

    Mit SAP Business One konnten Personalkosten durch effizientere Arbeitsprozesse gesenkt werden. Einkaufsvolumina wurden durch ein exaktes Berichtswesen des Lagers verringert und gleichzeitig die Absatzchancen gesteigert.

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Markus Rohrbach

Markus Rohrbach
Geschäftsführer

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Maximilian Thieme

Maximilian Thieme
Leiter Niederlassung Stuttgart

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Peter Riehn

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Martin Blumenstein

Martin Blumenstein
SAP Business One Vertrieb

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