Smarte Kassenlösung

SAP Customer Checkout – Kassensystem für SAP Business One

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SAP Customer Checkout

Smartes Kassensystem für SAP Business One

Sowohl in der Gastronomie als auch im Einzelhandel gilt es, vorausschauend zu planen und Engpässen vorzubeugen. Service-Mitarbeiter im Restaurant müssen bei zahlreichen Bestellungen den Überblick behalten und Kassierer im Verkauf immer die aktuellen Artikelinformationen parat haben. Mit der Anbindung der Kassenlösung SAP Customer Checkout an Ihr ERP-System vereinfachen Sie Verkaufs- und Bezahl-Prozesse.

Zufriedene Kunden dank smartem Kassensystem

Warum Sie SAP Customer Checkout nutzen sollten:

Damit Sie alle wichtigen Anforderungen am Point of Sale (PoS) abdecken können, bietet Ihnen SAP Business One mit dem Add-on SAP Customer Checkout ein eine flexible Kassenlösung, für kleine und mittlere Unternehmen. Es können bis zu 200 Kassenterminals angebunden werden. Das Ad-on ist vollständig in Ihr ERP-System integriert und bedient insbesondere die Bedürfnisse von Einzelhandel und Gastronomie.

SAP Business One

SAP Customer Checkout unterstützt Sie bei:

  • Verkaufsprozess: Gestalten Sie Ihre Prozesse flexibel und individuell für Ihre Kunden anhand personalisierter Daten
  • Kunden: Erstellen und Verwalten Sie Kundendaten direkt am Point of Sale (PoS)
  • Artikel: Erhalten Sie mit einem Klick alle wichtigen Daten zu verkaufen Artikeln
  • Zahlungen: Unterstützung diverser Zahlungsmöglichkeiten, von Bar – und Kartenzahlungen, bis hin zu Zahlungen mit Gutscheinen
  • Tagesabschluss: Behalten Sie alle Verkaufszahlen im Überblick
  • Zeiterfassung: Erfassung der Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter direkt an der Kasse
Icon: Kunde von SAP Business One

Dieter Lachmann
ehem. Geschäftsführer Livchem GmbH

„SAP Business One gewährleistet uns ein effizientes Arbeiten und die Flexibilität, neue Herausforderungen anzugehen. Wir sind sehr zufrieden mit der Beratung durch rocon.“

Mehrkanal-Vertrieb mit einer Kassenlösung

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Mit SAP Customer Checkout, der Kassensoftware für SAP Business One, holen Sie sich die Vorteile einer umfassenden Kassenlösung (elektronische Registrierkasse) auch in Ihre Unternehmen.  Sie haben Ihre Umsätze jederzeit im Blick, da Sie die Lösung im Online und im Offline-Betrieb einsetzen können. Die Kasse unterstützt die Bezahlmöglichkeiten Bargeld, alle gängigen EC- und Kreditkarten sowie Gutscheine. Mitgliederkarten, Treueprogramme oder Apps können ebenfalls in die Anwendung integriert werden. Am Ende des Tages stellt SAP Customer Checkout eine detaillierte Übersicht an Soll-Kassenbestand und Ist-Kassenbestand beim Kassenabschluss dar.
Die getätigten Buchungen an den Filialkassen gehen sofort in die zentrale Finanzbuchhaltung, womit Sie über alle Standorte hinweg, inklusive der Online-Verkaufskanäle, einen transparenten Überblick behalten.

SAP Kassenlösung für den Webshop nutzen

Sie verkaufen ihre Produkte über einen Webshop und im Ladengeschäft? Kombinieren Sie das Add-on SAP Customer Checkout einfach mit der rocon Webshop-Anbindung. So verknüpfen Sie Informationen aus dem Online- und Offline-Verkauf intelligent miteinander.

Addons und Erweiterungen für SAP Business One

Webshopanbindung für SAP Business One

E-Commerce:
Webshop Anbindung für SAP Business One

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SAP HANA
Für SAP Business One

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rocon Connect2Logistics

Datenaustausch

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EDI-Schnittstelle für SAP Business One

Intercompany

Intercompany Integration
Smart vernetzt

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Scannerlösung:
Rocon Mobile Warehouse

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören

Nutzen Sie das Add-on SAP Customer Checkout gemeinsam mit SAP Business one und verbessern Sie mit der PoS-Lösung ganz einfach Ihren Service. Nutzen Sie das System auch in Verbindung mit Ihrem Webshop. Wir beraten Sie zu den Möglichkeiten der Kassenlösung für kleine und mittlerer Unternehmen.

Martin Blumenstein - Ansprechpartner SAP Business One Sales

Martin Blumenstein

+49 6131 / 90 60-210

FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen zu POS-Systemen (Kassensystemen).

Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Kassensoftware wird auch als „Point of Sale“ (POS) Software bezeichnet. Diese Software ermöglicht die Abwicklung von Bezahlvorgängen. Meist erfordert eine Kassensoftware zugehörige Hardware (z.b. Kassen, Scanner).

SAP Customer Checkout ist in drei verschiedenen Varianten für den Einzelhandel, für Kioske (mit einer Schnellauswahl) und für die Gastronomie verfügbar.

Die wichtigsten Funktionsbereiche sind: Kassenprozess (Artikelauswahl, Rabatte, Steuerabzüge, Kassenabschluss mit Belegdruck), Artikelverwaltung, Zahlungsabwicklung, Kundenmanagement, Reporting, Retouren-Management, Filialanbindung Geräteintegration (z.B. Belegdrucker, Kundendisplay, Scanner, Kassenschublade), Mehrwährungsfähigkeit

Eine Registrierkasse ist im Vergleich zum Kassensystem nicht vernetzt. Die Registrierkasse ist eine Stand-alone-Lösung und hat damit den Nachteil, betriebliche Abläufe nicht oder nur teilweise zu unterstützen. Sie ist nicht in weitere Unternehmensbereiche integriert

Ein Kassensystem kann in ein Warenwirtschaftssystem (ERP-System) integriert werden. Verkäufe können somit beispielsweise automatisiert Buchungen im Warenlager auslösen; auch der Z-Bon wird automatisch an die Buchhaltungssoftware übermittelt. Kunden erhalten einen Kassenbon mit einer genauen Artikel-Nummer. Der Verkauf bleibt nachvollziehbar. Kartengerät und Kasse sind synchronisiert. Bezahlt der Kunde mit EC-Karte oder Kreditkarte, registriert die Kasse dies als Zahlungsart. Kassensysteme haben außerdem Funktionen der Kundenbindung und der Mitarbeiterverwaltung.
Manche Kassensysteme sind sogar auf die Anforderungen einer bestimmten Branche abgestimmt.

Der Einsatz von POS-Systemen ist für große Unternehmen genauso sinnvoll wie für kleine und mittlere Unternehmen oder Startups.

  1. Durch POS-Systeme lässt sich der Verkaufsprozess effizient gestalten.
  2. Verkäufe lassen sich besser auswerten und vorhersagen.
  3. Sie sichern das Erfüllen der GOBD: Ein gutes POS-System setzt automatisch die neuesten gesetzlichen Änderungen und Anpassungen um, so dass sich Unternehmer auf das Kerngeschäft konzentrieren können.
  4. Verbessertes Kundenbeziehungsmanagement durch optimierten Informationsfluss und die Möglichkeit des Newsletter-Versands
  5. Ein POS-System ermöglicht es Unternehmen, eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten anzubieten – von traditionellen EC-Karten und Kreditkarten wie American Express bis hin zu kontaktlosen Zahlungsmethoden.

Die Digitalisierung macht auch vor dem Handel nicht Halt. Eine Kombination aus digitalen Absatzkanälen und analogem Handel rückt für viele immer mehr in den Fokus. Damit diese Verbindung gelingt, sind alle Unternehmensbereiche gleichermaßen gefragt und müssen nahtlos ineinandergreifen; Geschäftsprozesse, auch der Point-of-Sales, betreffen stets mehrere Abteilungen. Die Integration von POS- und ERP-System ermöglicht durchgängige Prozesse durch alles Geschäftsbereiche des Handels.

Bei der direkten Integration nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass keine Drittprodukte aufwendig angebunden werden müssen, die häufig via Schnittstellen aufwändig zu implementieren und fehleranfällig sind.

Beispiel für einen vollintegrierten Verkaufsprozess: Bereits nach Einscannen der Ware können aus der Kundendatenbank die Stammdaten geladen werden, um eine passende Rechnung mit einem Klick zu erstellen. Der Verkauf löst anschließend ggf. eine Nachbestellung von Waren aus oder informiert die Produktion. Entscheider können auf einen Blick in den Dashboards des ERP-Systems direkt alle Verkäufe einsehen, steuernd und notfalls eingreifen. Für die Buchhaltung werden alle getätigten Umsätze korrekt erfasst und zugeordnet.

Durch eine Integration vom POS- ins ERP-System lassen sich neue Geschäftsmodelle realisieren. Zusätzliche Services können angeboten werden. Beispiele hierfür sind Showrooms, Pop-Up Stores und digitale personalisierte Anzeigen.

Für den Händler gibt es in der Summe zahlreiche Möglichkeiten, die Kundenzufriedenheit zu steigern und sich damit effektiv Wettbewerbsvorteile zu sichern. Eine Verbindung von ERP- und POS-System ermöglicht z.B. detaillierte Aussagen über Lieferzeiten und Verfügbarkeit von Produkten im Webshop.