IHK hub Rheinhessen: rocon präsentiert das „Internet der Dinge“

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Im Rahmen der Reihe „Digital Lunch“ der IHK Rheinhessen boten wir einen kostenfreien Workshop zu „IoT – Digitalisierung in der Praxis“ an

Wir erklären das "Internet der Dinge" bei Digital Lunch der IHK Rheinhessen.
rocon beim "Digital Lunch" des IHK hub Rheinhessen in Mainz.
Social Media, Webshops und E-Commerce-Plattformen, das passiert innerhalb von 60 Sekunden.
Martin Blumenstein verdeutlichte am Beispiel Social Media, welchen Einfluss die Digitalisierung auf unseren Alltag hat.
rocon beim Digital Lunch der IHK Rheinhessen 2017.
Peter Riehn ging auf die vielfältigen Digitalisierungsmöglichkeiten für Handelsunternehmen ein.

Um Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung bestmöglich unterstützen zu können, gründete die IHK Rheinhessen das Projekt „IHK hub Rheinhessen“.
Die Initiative steht im engen Dialog mit regionalen Unternehmen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam und dynamisch an der digitalen Transformation Rheinhessens zu arbeiten.

Das IHK hub Rheinhessen dient nicht nur als Anlaufstelle für Unternehmen bei Fragen rund um das Thema Digitalisierung, sondern bietet ebenfalls vielfältige Informationsveranstaltungen an. Dazu zählt auch die Workshop-Reihe „Digital Lunch“, die vom Referenten für digitale Wirtschaft, Herrn Sacha, betreut wird.
Bei diesem Konzept referiert während der Mittagszeit ein Gastunternehmen zu einem Trendthema aus der digitalen Welt.

Am Donnerstag, 07. Dezember 2017, referierten unsere Experten vor 25 interessierten Unternehmern. Nach der Begrüßung durch den Hauptgeschäftsführer der IHK Rheinhessen, Herrn Günter Jertz, präsentieren wir unseren Vortrag „Das Internet der Dinge – Digitalisierung in der Praxis“.

Martin Blumenstein, SAP Business One Vertrieb bei rocon Mainz, erläuterte im ersten Teil des Vortrags zunächst die zentralen Grundbegriffe, wie „Internet der Dinge“ oder „Big Data“.

1. Auswirkungen der Digitalisierung auf das Kaufverhalten der Kunden

Danach verdeutlichte er, welche Veränderungen die Digitalisierung für unseren Alltag mit sich bringt. So hat sich z.B. unser Kaufverhalten in den letzten Jahren durch das Aufkommen des E-Commerce vollkommen verändert - mit immensen Auswirkungen für Handelsunternehmen. Neue Verkaufswege über Online-Plattformen, Webshops und Social Media erfordern ein Um- und Weiterdenken bezüglich der gewohnten Geschäfts- und Vertriebsprozesse.

2. Mit der passenden Strategie ans Ziel

„Hierbei ist es wichtig, sich zunächst zu überlegen, wo ich mich als mittelständisches Handelsunternehmen hin entwickeln möchte“, betont Martin Blumenstein. „Sind Ziel und Zielgruppe festgelegt, muss ich mir über die passende Marketing- und Vertriebsstrategie Gedanken machen. Plane ich bspw. eine Veranstaltung, lohnt es sich vielleicht eher, diese auf Xing zu bewerben, weil ich hier meine Interessenten eher erreiche, als über andere Kanäle.“

3. Von anderen Unternehmen lernen: IoT in der Praxis

Wie man sich durch digitalisierte Prozesse Wettbewerbsvorteile verschaffen und Konkurrenzunternehmen einen Schritt voraus sein kann, erklärte Peter Riehn, Leiter der Niederlassung in Köln.

Ob die per Fernsteuerung aktivierte Fußbodenheizung zu Hause, die mit Sensortechnik ausgestatteten Kaffeemaschinen bei SAP oder das Weingut, das per App immer weiß, ob die Flaschen richtig gelagert transportiert werden – all dies wäre ohne die Digitalisierung und die Analyse von Echtzeitdaten nicht möglich.

4. Wie digitalisierte Prozesse den Geschäftsalltag erleichtern

Als nächsten Schritt ging Peter Riehn anhand von Praxisbeispielen auf konkrete Digitalisierungsmöglichkeiten in Unternehmen ein:
„Eine Kassensoftware kann z.B. direkt an ein Warenwirtschaftssystem angebunden werden und mit ihm kommunizieren. Wird ein Artikel heruntergesetzt und der Rabatt zentral im System erfasst, so ist der neue Preis automatisch in allen Kassen hinterlegt.
Aber nicht nur für diesen Bereich, sondern auch für Lager, Versand, Vertrieb, Finanzen und Reporting gibt es Ansatzpunkte.“

Im Anschluss an die Vorträge gab es für die Teilnehmer des Digital Lunch genügend Zeit, sich mit unseren Referenten auszutauschen. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen und Anfragen werden wir im nächsten Jahr definitiv einen weiteren Workshop anbieten und den IHK hub Rheinhessen gerne weiterhin tatkräftig unterstützen!

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